Der informierte, machtvolle Patient der Zukunft.

Liebe Freunde und Kollegen,

Bei meinem jährlichen Check-Up bei meinem Arzt kam es wieder einmal zu dem gleichen Ritual, das ich seit meiner Kindheit kenne. Erst wurden mir Massen an Blut abgenommen, verschiedene andere Untersuchungen und Scans durchgeführt, dann kam es Wochen später zum Arzt-Patienten Gespräch. Ich blickte auf eine Menge Papier mit kryptischen Begriffen und Werten, mein Arzt murmelte diverse lateinisch klingende Begriffe und zeigte kryptisch auf Tabellen, meinte dann, dass alles im Wesentlichen Alles in Ordnung sei und dass Sport, gesunde Ernährung und viel Schlaf der Gesundheit zuträglich seien. Aha.

Mit diesen Ratschlägen und viel Papier in der Tasche wurde ich wieder nach Hause geschickt. Erkenntnisgewinn: Tendenz gegen Null. Auf meine Frage, ob ich diese Daten nicht auch visuell und für den medizinischen Laien verständlich aufbereitet bekommen könnte, idealerweise auf mein Handy übermittelt, lächelte mich mein Arzt nur an und bedeutete vielsagend, dass zu viel Information nicht hilfreich für den Patienten wäre. Der Arzt wüsste immer noch am besten, wann und was zu tun sei. Ich sei ja gesund, wozu sich dann mit zu viel medizinischen Informationen über meinen Körper belasten, die ich ja ohnehin nicht verstehen könne.

Ich fühlte mich wie beim Kauf eines Autos, das einem weder die Tank- noch die Ölanzeige anzeigt und dabei vom Hersteller gesagt bekommt, dass ein Fahrer kein Autoingenieur sei und daher die Technik nicht verstehen könnte. Man soll das Auto eben so lange fahren, bis es entweder stehen bleibt oder der Motor kaputt geht. Dann einfach die Werkstatt anrufen, die repariert den Wagen dann schon.

Ich denke, niemand würde ein solches Auto kaufen. Wieso aber sind wir bereit, wesentliche Informationen über unseren Körper erst dann zu erfahren, wenn er nicht mehr funktioniert?

Nun, ich bin kein Freund davon, im Dummen oder Unklaren gelassen zu werden. Ich möchte gerne vorher sehen, wann mein „Motor oder die Bremsen zu verschleißen“ drohen und was ich dagegen machen kann und nicht erst dann, wenn es zu spät ist.

Ich bin auch überzeugt davon, dass es gerade dann, wenn es um unsere Gesundheit geht, wir jederzeit über alle unsere Daten, auch die historischen, verfügen sollten. Und dies in einer Art und Weise, die es uns als Laien ermöglicht, die Daten und Zusammenhänge zu verstehen. Damit kann dann jeder mit dem Arzt seines Vertrauens ein qualifiziertes Gespräch führen, ohne dass erst gerätselt werden muß, wie sich die wesentlichen Gesundheitsdaten eigentlich entwickelt haben.

Um das zu erreichen, hat unser Team in den letzten 12 Monaten einen völlig neuen Ansatz einer digitalen Lösung entwickelt, mit der wir den Supercomputer, sprich Handy, in unseren Taschen sinnvoll für unsere Gesundheit und die unserer Familien nutzen können.

Um unsere Entwicklungsansätze mit Euren tatsächlichen Wünschen in Einklang zu bringen und zu sehen, ob wir auf dem richtigen Weg sind, möchte ich Euch bitten, ein paar Minuten Eurer Zeit für diese kleine Umfrage aufzuwenden und damit Teil zu nehmen an einer Entwicklung, die schon bald jeden Bürger zu einem wirklich informierten Patienten machen wird.

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